Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde
 Universitätsmedizin Leipzig

Sprechstunde der Klinikdirektorin

     

Termine Kontakt
 Liebigstr. 20a, Haus 6
Mittwoch: 10 - 14 Uhr04103 Leipzig
 +49 - 341 - 9723400


Komplexe gynäkologisch-onkologische Fälle

Krebserkrankungen stellen sowohl die Patientin als auch das ärztliche Fachpersonal oft vor schwierige Entscheidungen. In besonders komplexen Fällen bedarf es deshalb einer fundierten Expertise, um die für die Patientin beste Entscheidung treffen zu können.

Aus diesem Grund bitten wir Patientinnen mit einer komplexen bösartigen Erkrankung in die Sprechstunde von Frau Professor Aktas. Hier findet ein ausführliches Gespräch und eine vollständige gynäkologische Untersuchung mit Ultraschalldiagnostik durch die Klinikdirektorin statt. Im Anschluss werden alle möglichen Therapiemöglichkeiten erörtert und bei Bedarf die weitere Diagnostik in Gang gesetzt. Besonders komplexe Fälle werden in unserer Tumorkonferenz vorgestellt. Hier diskutieren und prüfen Experten aus verschiedenen Fachrichtungen (Gynäkologie, Pathologie, Strahlentherapie und Onkologie) die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten und sprechen zusammenfassend eine Empfehlung aus, welche bei einem Wiedervorstellungstermin mit Frau Professor Aktas diskutiert wird.

Wir bitten Sie, zu Ihrem ersten Termin in der Sprechstunde der Klinikdirektorin alle Ihnen vorliegenden Befunde (Arztbriefe, Operationsberichte, Befunde von CT-/MRT-Bildgebungen und histopathologische Befunde) mitzubringen. Sollten nicht alle Befunde vorliegen, so werden wir Ihnen gerne behilflich sein, diese anzufordern.


Komplexe gynäkologisch-rekonstruktive Fälle

Der Brustkrebs ist in den letzten Jahrzehnten zu der häufigsten bösartigen Erkrankung der Frau aufgestiegen. Trotz stetiger Fortschritte in Behandlung und Früherkennung des Brustkrebses gelingt es nicht immer, eine brusterhaltende Operation durchzuführen, sodass in manchen Fällen eine vollständige Entfernung der Brust (Mastektomie) zur Heilung unausweichlich ist. Auch in solchen Fällen, in denen bei einer Patientin ein stark erhöhtes Risiko für diese bösartige Erkrankung erkannt wird, stellt die beidseitige Mastektomie den effektivsten Schutz dar. In diesen Fällen streben wir eine bestmögliche Erhaltung der Lebensqualität der Patientin an, indem wir gleichzeitig zur Mastektomie eine optimale rekonstruktive Operation anbieten. Hierbei stehen Ihnen verschiedene Operationstechniken und die langjährige Erfahrung der Klinikdirektorin in diesem Bereich zur Verfügung.



 
Letzte Änderung: 10.02.2018, 17:50 Uhr
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