Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde
 Universitätsmedizin Leipzig

Profil der Klinik

Die Leipziger Universitätsfrauenklinik, das Triersche Institut, ist eine traditionsreiche klinisch-akademische Einrichtung. Sie wurde 1810 eröffnet und war die Wirkungsstätte namhafter Fachvertreter, unter anderen Carl Siegmund Franz Credé und Walter Stoeckel. Ihr derzeitiger Direktor ist Michael Höckel.
Sämtliche akutmedizinischen Teil- und Spezialgebiete des Faches Frauenheilkunde sind vertreten und ermöglichen die Behandlung aller gut- und bösartigen Erkrankungen des weiblichen Genitale und der Brust. Die Klinik ist ein internationales Zentrum für Patientinnen mit Krebserkrankungen des Genitaltraktes. Mit neuen Operationsverfahren, die in Leipzig entwickelt wurden, sind auch in schwierigen Tumorsituationen noch Heilerfolge möglich, bzw. wird der bisherige Behandlungsstandard übertroffen.

 An der Universitätsfrauenklinik Leipzig wird die hohe Behandlungsqualität durch ein spezielles klinisches Organisationssystem, das Elemente der medizinischen Logik einbezieht, gewährleistet. Die Patientinnen können jederzeit Offenheit und absolute Achtung ihrer Selbstbestimmung erwarten.

Zu den Aufgaben der Institution zählen auch die studentische und nichtstudentische Lehre sowie die Aus- und Weiterbildung im gesamten Fach.

 
Letzte Änderung: 29.11.2014, 15:39 Uhr
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Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde